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72er-Regel-Rechner

Dieser 72er-Regel-Rechner schätzt, wie lange eine Anlage braucht, um sich bei einem gegebenen jährlichen Zinssatz im Wert zu verdoppeln. Geben Sie den Zinssatz ein, und der Rechner liefert sofort die ungefähre Anzahl der Jahre, die zur Verdopplung Ihres Geldes nötig sind – und zwar allein mit dem bekannten Kopfrechen-Trick, 72 durch den Zinssatz zu teilen. Es ist eine schnelle Möglichkeit, die Kraft des Zinseszinses einzuschätzen, ohne zu einer Tabelle zu greifen – ob Sie Sparkonten vergleichen, eine Anlage bewerten oder einfach neugierig sind, wie schnell Geld wächst.

Jahre bis zur Verdopplung

Jahre

Die 72er-Regel ist eine Näherung: Teilen Sie 72 durch den jährlichen Zinssatz, um zu schätzen, wie viele Jahre eine Anlage bis zur Verdopplung braucht. Sie funktioniert am besten bei Zinssätzen zwischen 6% und 10%; außerhalb dieses Bereichs verliert die Schätzung an Genauigkeit.

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So funktioniert es

Die 72er-Regel teilt die Zahl 72 durch den jährlichen Zinssatz (als ganze Prozentzahl), um die Anzahl der Jahre zu schätzen, die ein Betrag bei Zinseszins bis zur Verdopplung benötigt. Bei 8% ergibt die Schätzung zum Beispiel 72 ÷ 8 = 9 Jahre, bei 6% sind es 72 ÷ 6 = 12 Jahre. Die Regel funktioniert, weil die exakte Verdopplungszeit ln(2) ÷ ln(1 + r) beträgt und 72 zufällig eine bequeme, gut teilbare Zahl ist, die dieser Rechnung bei üblichen Zinssätzen sehr nahekommt. Am genauesten ist sie bei jährlichen Zinssätzen zwischen etwa 6% und 10%; bei sehr hohen oder sehr niedrigen Sätzen weicht die Schätzung vom exakten Wert ab, bleibt aber eine schnelle und bemerkenswert zuverlässige Faustregel.

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Preguntas frecuentes

Was ist die 72er-Regel?
Die 72er-Regel ist ein einfacher Kopfrechen-Trick, um zu schätzen, wie lange eine Anlage bei einem festen jährlichen Zinseszinssatz bis zur Verdopplung braucht. Sie teilen 72 durch den als ganze Zahl ausgedrückten Zinssatz, und das Ergebnis ist die ungefähre Anzahl der Jahre bis zur Verdopplung Ihres Geldes.
Wie genau ist die 72er-Regel?
Sie ist eine Näherung, keine exakte Zahl. Am genauesten ist sie bei jährlichen Zinssätzen zwischen etwa 6% und 10%, wo sie bis auf einen Bruchteil eines Jahres an die tatsächliche Verdopplungszeit herankommt. Bei sehr hohen oder sehr niedrigen Sätzen weicht sie etwas vom exakten, mit Logarithmen berechneten Wert ab, bleibt aber nah genug, um eine zuverlässige schnelle Schätzung zu sein.
Können Sie ein Beispiel geben?
Bei einem jährlichen Zinssatz von 8% ergibt die 72er-Regel 72 ÷ 8 = 9 Jahre bis zur Verdopplung Ihres Geldes. Bei 6% ergibt sie 72 ÷ 6 = 12 Jahre und bei 9% ergibt sie 72 ÷ 9 = 8 Jahre. Ein Betrag, der mit 8% pro Jahr wächst, würde sich also in etwa neun Jahren verdoppeln.
Warum 72 und nicht eine andere Zahl?
Die exakte Verdopplungszeit ist ln(2) ÷ ln(1 + r), was für kleine Zinssätze nahe bei 69,3 geteilt durch den prozentualen Zinssatz liegt. Stattdessen wird 72 verwendet, weil sie diesem Wert sehr nahekommt und viele Teiler hat (2, 3, 4, 6, 8, 9, 12…), was das Kopfrechnen erheblich erleichtert.
Kann ich mit der 72er-Regel den erforderlichen Zinssatz ermitteln?
Ja. Da die Beziehung symmetrisch ist, können Sie auch 72 durch die Anzahl der Jahre teilen, um den Zinssatz zu schätzen, der für eine Verdopplung in dieser Zeit nötig ist. Um Ihr Geld zum Beispiel in 6 Jahren zu verdoppeln, bräuchten Sie etwa 72 ÷ 6 = 12% pro Jahr.

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